05.10.2020 in Unterbezirk von SPD Bremerhaven

Solidarität mit den Beschäftigten der ‚Nordsee‘

 

Für uns gehört die Nordsee nach Bremerhaven.

Zur Unterstützung der streikenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben unsere Vorstandsmitglieder Janina Brünjes und Jörg Zager diese in der Bürger besucht. 
 

Wir stehen an der Seite der Beschäftigten - diese haben einen Anspruch auf einen Tarifvertrag. Zugleich finden wir, dass die Nordsee zu unserer Seestadt gehört. Der Konzern tritt dies mit Füßen. 

02.10.2020 in Ortsverein von SPD Bremerhaven

Einladung an alle Interessierten: Spaziergang durchs Goethequartier mit Miriam Gieseking

 

Der SPD Ortsverein Lehe lädt alle Interessierten zu einem Spaziergang durch das Goethequartier ein. Treffpunkt ist am Samstag, 17. Oktober, um 10 Uhr, an der Quartiersmeisterei Lehe, Goethestraße 44a. Unter sachkundiger Führung der Leher Quartiersmeisterin Miriam Gieseking steht ein rund zweistündiger Rundgang auf dem Programm. Da die Veranstaltung ausschließlich im Außenbereich stattfindet, sollte an wetterfeste Kleidung gedacht werden. Um Anmeldung per Telefon 0471/48 19 10 70 oder per Mail an aktiv@spd-lehe.de wird gebeten.

02.10.2020 in Unterbezirk von SPD Bremerhaven

Ausbau der Hochschule Bremerhaven beginnt

 
Foto: Helmut Gross

Bremerhaven hat Grund zur Freude: der Ausbau der Hochschule Bremerhaven hat begonnen. In den Haushaltsverhandlungen hat sich die SPD dafür eingesetzt, zusätzliche Mittel in Höhe von 3 Mio. Euro für die mit dem Ausbau zusammenhängenden Professorenstellen nach Bremerhaven zu holen. In einer Berichtsbitte der SPD im Ausschuss für Wissenschaft (WMDI) der Bremischen Bürgerschaft kam heraus, dass die Ausschreibungen in vollem Gange sind.


Janina Brünjes, stellv. Vorsitzende der SPD Bremerhaven und Sprecherin für Wissenschaft der SPD Bürgerschaftsfraktion ist sich sicher, dass die Mittel gut investiert sind:
„Der langersehnte Hochschulausbau hat begonnen! Die 3 Mio. Euro zusätzlichen Haushaltsmittel für die Professorenstellen an der Hochschule Bremerhaven zeigen Wirkung. So sind beispielsweise im Bereich Medizintechnik zwei Professuren bereits freigegeben, Im Bereich Lebensmitteltechnologie befinden sich zwei Professuren im Anhörungsverfahren und eine weitere Professur im GIF Studiengang hat die Arbeit bereits aufgenommen.


Dringend und von besonderer Bedeutung ist, dass die Hochschule auf perspektivisch 5000 Studierende anwächst und dabei auch neue Fachbereiche vorhält. So sind momentan in den geplanten Studiengängen Physician Assistant sowie Soziale Arbeit die Planungen in vollem Gange, sodass Planungsgruppen derzeit an den Ausschreibungen und Konzipierungen arbeiten. Im Bereich IT-Sicherheit sind die Vorbereitungen ebenfalls angelaufen und eine Professur in Vorbereitung. So muss es weitergehen!“

30.09.2020 in Unterbezirk von SPD Bremerhaven

Ersatz für „Seute Deern“: BdSt-Kritik unangemessen

 

Günthner: „Unpassende Politikspiele des Herrn Kau“  
 
Bremerhaven. Bremerhavens SPD-Vorsitzender Martin Günthner hat den Vorstoß des Bundes der Steuerzahler (BdSt) in der Diskussion um den Ersatz für die „Seute Deern“ kritisiert. Der Bremer Steuerzahler-Vorstand Carl Kau hatte im Zusammenhang mit dem vom Deutschen Bundestag bewilligten Bundeszuschuss von einem „Gipfel der haushaltspolitischen Unverantwortlichkeit“ gesprochen und stattdessen die Verlegung der „Schulschiff Deutschland“ von Vegesack in den Bremerhavener Museumshafen unterstützt.

 

Guenthner_2019

„Wenn Herr Kau wieder Politik machen will – den Eindruck hat man, wenn man sich die jüngst zunehmenden Äußerungen zu Gemüte führt – muss er das in der Bremer Union klären. Bis dahin sind es mehr als unpassende Politikspiele eines Ex-Unionspolitikers“, so Günthner. Kau war von 2007 bis 2011 sowie von 2013 bis 2015 Mitglied der Bremischen Bürgerschaft. „Herr Kau hat als Hafenpolitiker, aber auch als Haushälter ein Minimum ein Gespür und Kompetenz um zu wissen, dass bei allem grundsätzlichen Respekt gegenüber dem Bund der Steuerzahler derartige Einreden in die aktive Politik mindestens fragwürdig sind.“

 

Günthner sagte, der Bund der Steuerzahler sitze im Elfenbeinturm und nehme sich das Recht heraus, geleitet von Willkür und persönlichem Geschmack dieses und jedes Thema mit einem Kommentar zu versehen, ohne eigene Verantwortung zu übernehmen: „Die SPD-geführte Bremerhavener Koalition hat es sich zum Ziel gesetzt,  das Standbein des maritimen Tourismus zu festigen und weiter auszubauen. Die ,,Seute Deern“ war – ob es einigen nun passt oder nicht – das maritime Wahrzeichen der Seestadt. Wenn wir im Marketing unserer Stadt weiterhin mit Hand und Fuß arbeiten wollen, brauchen wir einen soliden Ersatz, damit das Storytelling des maritimen Tourismus in unserer Stadt eine solide Basis hat. Wenn Herr Kau und seine Mitglieder dazu was Seriöses vorzubringen haben, sind die Adressaten bekannt“, so Günthner abschließend.


Hinweis: In einer früheren Version dieser Pressemitteilung wurde Herr Kau als "CDU-Mitglied im Stadtbezirk Schwachhausen" bezeichnet. Wir haben uns dabei als Quelle auf seinen Wikipedia-Eintrag gestützt, in dem dies so nachzulesen war. Herr Kau legt Wert auf die Feststellung, dass er seit 2015 nicht mehr Mitglied der CDU ist. Selbstverständlich haben wir umgehend seinem Wunsch entsprochen und den Bezug zur CDU entfernt.

29.09.2020 in Stadtverordnetenfraktion von SPD Bremerhaven

SPD Stadtverordnetenfraktion bedankt sich beim Hausverwalter Uwe Beckmeyer

 

„Die SPD-Fraktion bedankte sich bei dem Hausverwalter Uwe Beckmeyer für die Renovierung der Fraktionsräume am Montag, den 28.09.2020 mit einem gemeinsamen Frühstück. Zum Einzug in die instantgesetzten Räumlichkeiten beschenkte Uwe Beckmeyer die Fraktion zusätzlich mit etwas sozialdemokratischem Wandschmuck. Künftig werden im Sitzungszimmer der Fraktion in der 1. Etage August Bebel, Wilhelm Liebknecht und Friedrich Ebert über die Geschicke wachen. Bei den Abbildungen handelt es sich um historische Bronzegüsse. Vermutlich hergestellt Ende der 1920 / Anfang 1930er Jahre. Interessant ist in jeder Bronze die seitliche Gravur mit dem Kürzel D.E.P. Dieses konnte noch nicht entziffert und zugeordnet werden.“